InBody
Technologie

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Was ist die bioelektrische
Impedanzanalyse (BIA)?
InBody-Geräte verwenden eine Methode namens Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) zur Messung der Körperzusammensetzung, bei der Ihr Gewicht in verschiedene Komponenten wie fettfreie Masse, Wasser und Fettmasse unterteilt wird, um Ihre Gesundheit und Ernährung zu beurteilen.
Was ist die bioelektrische
Impedanzanalyse (BIA)?
InBody-Geräte verwenden eine Methode namens Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) zur Messung der Körperzusammensetzung, bei der Ihr Gewicht in verschiedene Komponenten wie fettfreie Masse, Wasser und Fettmasse unterteilt wird, um Ihre Gesundheit und Ernährung zu beurteilen.

Der menschliche Körper und die Impedanz
Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) misst die Impedanz, indem sie Wechselströme durch den menschlichen Körper leitet.
Das Konzept des Widerstands
Um dies besser zu veranschaulichen, stellen Sie sich den Verkehrsfluss auf einer Autobahn vor. Ihr Auto entspricht der Spannungsquelle bzw. dem elektrischen Strom, und die Autobahn steht für das Körperwasser. Gäbe es keine anderen Fahrzeuge, könnten Sie ungehindert über die Autobahn fahren. Genauso würde der elektrische Strom den Körper nahezu ohne Widerstand durchfließen, wenn dieser ausschließlich aus Körperwasser bestünde.
Der menschliche Körper besteht jedoch nicht nur aus Wasser – genauso wie Sie nicht das einzige Auto auf der Autobahn sind. Je mehr Fahrzeuge auf die Autobahn fahren, desto länger dauert es, bis Sie Ihr Ziel erreichen. Es entsteht ein Widerstand. Ebenso erzeugen Bestandteile des Körpers wie Fett, Muskeln, Knochen und Mineralstoffe einen Widerstand gegenüber dem elektrischen Strom, der den Körper durchfließt.
Bei der Bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) gilt: Je höher der Wasseranteil im Körper, desto geringer ist der elektrische Widerstand. Da Muskelgewebe Wasser enthält, im Gegensatz zu Fettgewebe, führt ein höherer Muskelanteil zu mehr Körperwasser. Und je mehr Körperwasser vorhanden ist, desto geringer ist der Widerstand, auf den der elektrische Strom trifft.
Der menschliche Körper und die Impedanz
Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) misst die Impedanz, indem sie Wechselströme durch den menschlichen Körper leitet.
Das Konzept des Widerstands
Um dies besser zu veranschaulichen, stellen Sie sich den Verkehrsfluss auf einer Autobahn vor. Ihr Auto entspricht der Spannungsquelle bzw. dem elektrischen Strom, und die Autobahn steht für das Körperwasser. Gäbe es keine anderen Fahrzeuge, könnten Sie ungehindert über die Autobahn fahren. Genauso würde der elektrische Strom den Körper nahezu ohne Widerstand durchfließen, wenn dieser ausschließlich aus Körperwasser bestünde.
Der menschliche Körper besteht jedoch nicht nur aus Wasser – genauso wie Sie nicht das einzige Auto auf der Autobahn sind. Je mehr Fahrzeuge auf die Autobahn fahren, desto länger dauert es, bis Sie Ihr Ziel erreichen. Es entsteht ein Widerstand. Ebenso erzeugen Bestandteile des Körpers wie Fett, Muskeln, Knochen und Mineralstoffe einen Widerstand gegenüber dem elektrischen Strom, der den Körper durchfließt.
Bei der Bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) gilt: Je höher der Wasseranteil im Körper, desto geringer ist der elektrische Widerstand. Da Muskelgewebe Wasser enthält, im Gegensatz zu Fettgewebe, führt ein höherer Muskelanteil zu mehr Körperwasser. Und je mehr Körperwasser vorhanden ist, desto geringer ist der Widerstand, auf den der elektrische Strom trifft.
Das Konzept der Reaktanz
Reaktanz, auch als kapazitiver Widerstand bezeichnet,
ist der Widerstand gegen den momentanen Fluss von elektrischem Strom, der durch Kapazität verursacht wird. Die Reaktanz hilft dabei, die Fähigkeit der Zellen zur Energiespeicherung zu messen, und ist ein indirektes Maß für die Stärke und Integrität der Zellen.
Alles zusammen:
Die Impedanz ist die vektorielle Summe aus Widerstand (Resistance) und Reaktanz (Reactance). Sie ist die Messgröße, die BIA-Geräte zur Bestimmung der Körperzusammensetzung verwenden. Dabei basiert die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) auf einem Zylindermodell, das den Zusammenhang zwischen der Impedanz und dem menschlichen Körper beschreibt.
Alles zusammen:
Die Impedanz ist die vektorielle Summe aus Widerstand (Resistance) und Reaktanz (Reactance) und dient BIA-Geräten zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) basiert dabei auf einem Zylindermodell, das den Zusammenhang zwischen Impedanz und menschlichem Körper beschreibt.
Die Impedanz wird anhand von zwei grundlegenden Prinzipien berechnet:
- Volumen eines Zylinders: Volumen = Länge × Querschnittsfläche
- Impedanz: umgekehrt proportional zur Querschnittsfläche und direkt proportional zur Länge
Sind Impedanz und Länge des Zylinders bekannt, lässt sich das Volumen des Gesamtkörperwassers (Total Body Water, TBW) bestimmen.
Beim menschlichen Körper entspricht die Länge der Körpergröße. Dadurch kann das Gesamtkörperwasser anhand von Impedanz und Körpergröße berechnet werden. Eine präzise Messung der Körpergröße ist daher für eine genaue BIA-Analyse unerlässlich.
InBody Zeitstrahl
1969
Hoffer und der Impedanzindex
Im Jahr 1969 führte Hoffer eine Reihe von Experimenten durch, um nachzuweisen, dass das Gesamtkörperwasser und die biologische Impedanz stark miteinander korrelieren. Dies deutete darauf hin, dass Impedanzmessungen zur Bestimmung des Gesamtkörperwassers verwendet werden können.
Er zeigte, dass der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, stark mit dem Gesamtkörperwasser korreliert.
Hoffer führte Impedanzmessungen an der rechten Körperhälfte durch, einschließlich des rechten Arms, des Rumpfes und des rechten Beins.
Der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, zeigte einen Korrelationskoeffizienten von 0,92 mit dem Gesamtkörperwasser. Dieser Wert war höher als bei anderen Indizes, einschließlich des Körpergewichts. Die von Hoffer nachgewiesene Gleichung bildet die Grundlage für den Impedanzindex, der auch heute noch in der BIA verwendet wird.

1969
Hoffer und der Impedanzindex
Im Jahr 1969 führte Hoffer eine Reihe von Experimenten durch, um nachzuweisen, dass das Gesamtkörperwasser und die biologische Impedanz stark miteinander korrelieren. Dies deutete darauf hin, dass Impedanzmessungen zur Bestimmung des Gesamtkörperwassers verwendet werden können.
Er zeigte, dass der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, stark mit dem Gesamtkörperwasser korreliert.
Hoffer führte Impedanzmessungen an der rechten Körperhälfte durch, einschließlich des rechten Arms, des Rumpfes und des rechten Beins.
Der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, zeigte einen Korrelationskoeffizienten von 0,92 mit dem Gesamtkörperwasser. Dieser Wert war höher als bei anderen Indizes, einschließlich des Körpergewichts. Die von Hoffer nachgewiesene Gleichung bildet die Grundlage für den Impedanzindex, der auch heute noch in der BIA verwendet wird.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1976
RJL Systems und das erste Impedanzmessgerät
Im Jahr 1979 brachte RJL Systems erstmals ein Impedanzmessgerät auf den Markt. Dadurch gewann die BIA-Methode zunehmend an Bekanntheit und Verbreitung.
Das Gerät maß die Impedanz, indem Elektroden auf dem Handrücken der rechten Hand sowie auf der Oberseite des rechten Fußes einer Person angebracht wurden. Anschließend wurde ein Strom mit einer Frequenz von 50 kHz durch die rechte Körperhälfte geleitet.
Bis dahin konnte die Körperzusammensetzung hauptsächlich mithilfe von Hautfaltenmessungen mit einem Caliper oder durch Unterwasserwiegen bestimmt werden. Diese Methoden mussten von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden und waren mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden. Zudem waren sie nicht für alle Personengruppen gleichermaßen geeignet.
Die BIA hingegen war einfach, schnell, kostengünstiger und weniger invasiv. Daher begannen immer mehr Forschende im Bereich der Körperzusammensetzung, Ernährungsfachkräfte und medizinische Fachkräfte, die BIA einzusetzen.

1976
RJL Systems und das erste Impedanzmessgerät
Im Jahr 1979 brachte RJL Systems erstmals ein Impedanzmessgerät auf den Markt. Dadurch gewann die BIA-Methode zunehmend an Bekanntheit und Verbreitung.
Das Gerät maß die Impedanz, indem Elektroden auf dem Handrücken der rechten Hand sowie auf der Oberseite des rechten Fußes einer Person angebracht wurden. Anschließend wurde ein Strom mit einer Frequenz von 50 kHz durch die rechte Körperhälfte geleitet.
Bis dahin konnte die Körperzusammensetzung hauptsächlich mithilfe von Hautfaltenmessungen mit einem Caliper oder durch Unterwasserwiegen bestimmt werden. Diese Methoden mussten von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden und waren mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden. Zudem waren sie nicht für alle Personengruppen gleichermaßen geeignet.
Die BIA hingegen war einfach, schnell, kostengünstiger und weniger invasiv. Daher begannen immer mehr Forschende im Bereich der Körperzusammensetzung, Ernährungsfachkräfte und medizinische Fachkräfte, die BIA einzusetzen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA. Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.

1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA. Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Lukaski und Kushner entwickeln empirische Gleichungen
Um die Genauigkeit der Ergebnisse zu erhöhen, entwickelten Forscher empirische Gleichungen, die Daten wie Geschlecht und Alter zur Berechnung der Körperzusammensetzung einer Person einbezogen. Empirische Daten sind Erkenntnisse, die durch Beobachtung oder Experimente gewonnen werden. Durch die Erhebung von Daten aus einer Stichprobe, die idealerweise die gesamte Bevölkerung möglichst gut repräsentiert, versuchen Forscher, allgemeine Trends abzuleiten, mit denen sich Ergebnisse vorhersagen lassen. Im Bereich der Körperzusammensetzung werden solche Trends beispielsweise für Muskel- und Fettmasse untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Körperzusammensetzung anhand bestimmter Variablen wie Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit geschätzt.
Im Jahr 1986 verwendete Lukaski veröffentlichte Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und die Reaktanz berücksichtigten. Ebenfalls 1986 veröffentlichte Kushner Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und das Geschlecht einbezogen. Obwohl empirische Schätzungen bei durchschnittlichen Nutzern relativ genaue Ergebnisse liefern können, entstehen erhebliche Probleme, wenn solche Verfahren für medizinische Zwecke eingesetzt werden.
Nehmen wir beispielsweise an, ein Gerät verwendet eine empirische Gleichung zur Berechnung des Gesamtkörperwassers. Zwei Personen haben die gleiche fettfreie Körpermasse, eine Person ist jedoch 30 Jahre alt und die andere 40 Jahre alt.
Obwohl beide Personen die gleiche fettfreie Körpermasse besitzen, würde die empirische Gleichung allein aufgrund des Alters einen Unterschied von 0,8 Litern beim Gesamtkörperwasser berechnen. Dies ist weder sachgerecht noch ausreichend genau.

1980
Lukaski und Kushner entwickeln empirische Gleichungen
Um die Genauigkeit der Ergebnisse zu erhöhen, entwickelten Forscher empirische Gleichungen, die Daten wie Geschlecht und Alter zur Berechnung der Körperzusammensetzung einer Person einbezogen. Empirische Daten sind Erkenntnisse, die durch Beobachtung oder Experimente gewonnen werden. Durch die Erhebung von Daten aus einer Stichprobe, die idealerweise die gesamte Bevölkerung möglichst gut repräsentiert, versuchen Forscher, allgemeine Trends abzuleiten, mit denen sich Ergebnisse vorhersagen lassen. Im Bereich der Körperzusammensetzung werden solche Trends beispielsweise für Muskel- und Fettmasse untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Körperzusammensetzung anhand bestimmter Variablen wie Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit geschätzt.
Im Jahr 1986 verwendete Lukaski veröffentlichte Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und die Reaktanz berücksichtigten. Ebenfalls 1986 veröffentlichte Kushner Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und das Geschlecht einbezogen. Obwohl empirische Schätzungen bei durchschnittlichen Nutzern relativ genaue Ergebnisse liefern können, entstehen erhebliche Probleme, wenn solche Verfahren für medizinische Zwecke eingesetzt werden.
Nehmen wir beispielsweise an, ein Gerät verwendet eine empirische Gleichung zur Berechnung des Gesamtkörperwassers. Zwei Personen haben die gleiche fettfreie Körpermasse, eine Person ist jedoch 30 Jahre alt und die andere 40 Jahre alt.
Obwohl beide Personen die gleiche fettfreie Körpermasse besitzen, würde die empirische Gleichung allein aufgrund des Alters einen Unterschied von 0,8 Litern beim Gesamtkörperwasser berechnen. Dies ist weder sachgerecht noch ausreichend genau.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA.
Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.

1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA.
Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
BIA-Geräte für den Heimgebrauch
Aufgrund technologischer Einschränkungen entwickelten sich BIA-Geräte zunächst eher zu Geräten für den Heimgebrauch als zu medizinischen Geräten für den Einsatz in Krankenhäusern.
Ende der 1980er-Jahre brachten japanische Hersteller verschiedene Arten von BIA-basierten Körperanalysegeräten auf den Markt, die von der Allgemeinbevölkerung einfach genutzt werden konnten.
Einige Geräte maßen die Impedanz zwischen beiden Füßen, während die Person auf einer Waage stand. Andere Geräte bestimmten die Impedanz zwischen beiden Händen, während das Gerät mit den Händen gehalten wurde.

1980
BIA-Geräte für den Heimgebrauch
Aufgrund technologischer Einschränkungen entwickelten sich BIA-Geräte zunächst eher zu Geräten für den Heimgebrauch als zu medizinischen Geräten für den Einsatz in Krankenhäusern.
Ende der 1980er-Jahre brachten japanische Hersteller verschiedene Arten von BIA-basierten Körperanalysegeräten auf den Markt, die von der Allgemeinbevölkerung einfach genutzt werden konnten.
Einige Geräte maßen die Impedanz zwischen beiden Füßen, während die Person auf einer Waage stand. Andere Geräte bestimmten die Impedanz zwischen beiden Händen, während das Gerät mit den Händen gehalten wurde.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1992
Die Geschichte der BIA-Technologie
Da die Ungenauigkeit der BIA auf technischen Einschränkungen beruhte, vertraten viele die Auffassung, dass sich diese Methode weiter verbessern ließe. Im Jahr 1992 stellte Kushner die These auf, dass der menschliche Körper nicht aus einem einzigen, sondern aus fünf Zylindern besteht: rechter Arm, linker Arm, Rumpf, rechtes Bein und linkes Bein.
Während die dünneren Gliedmaßen einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtimpedanz haben, wirkt sich der Rumpf aufgrund seiner großen Querschnittsfläche nur gering auf die Impedanz aus. Da der Rumpf jedoch etwa 50 % der fettfreien Körpermasse ausmacht, betonte Kushner, wie wichtig es ist, die Impedanz des Rumpfes separat zu messen.
Die Messung der Gesamtimpedanz allein reicht daher nicht aus. Stattdessen müssen alle fünf Körpersegmente separat und bei unterschiedlichen Frequenzen gemessen werden, um zwischen extrazellulärem Wasser und intrazellulärem Wasser unterscheiden zu können.
Mit anderen Worten: Die technischen Einschränkungen der BIA können überwunden werden, indem verschiedene Körperbereiche mit unterschiedlichen Frequenzen separat gemessen werden.

1992
Die Geschichte der BIA-Technologie
Da die Ungenauigkeit der BIA auf technischen Einschränkungen beruhte, vertraten viele die Auffassung, dass sich diese Methode weiter verbessern ließe. Im Jahr 1992 stellte Kushner die These auf, dass der menschliche Körper nicht aus einem einzigen, sondern aus fünf Zylindern besteht: rechter Arm, linker Arm, Rumpf, rechtes Bein und linkes Bein.
Während die dünneren Gliedmaßen einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtimpedanz haben, wirkt sich der Rumpf aufgrund seiner großen Querschnittsfläche nur gering auf die Impedanz aus. Da der Rumpf jedoch etwa 50 % der fettfreien Körpermasse ausmacht, betonte Kushner, wie wichtig es ist, die Impedanz des Rumpfes separat zu messen.
Die Messung der Gesamtimpedanz allein reicht daher nicht aus. Stattdessen müssen alle fünf Körpersegmente separat und bei unterschiedlichen Frequenzen gemessen werden, um zwischen extrazellulärem Wasser und intrazellulärem Wasser unterscheiden zu können.
Mit anderen Worten: Die technischen Einschränkungen der BIA können überwunden werden, indem verschiedene Körperbereiche mit unterschiedlichen Frequenzen separat gemessen werden.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1996
Dr. Cha entwickelt den InBody-Körperanalysegerät
Im Jahr 1996 entwickelte Dr. Kichul Cha, der Bioengineering an der Harvard Medical School studierte, das weltweit erste 8-Punkt-Tast-Elektrodensystem mit direkter Segmentanalyse. Dieses System misst die Impedanz der fünf verschiedenen Körperbereiche bei mehreren Frequenzen.
Durch die Anwendung von Strömen mit unterschiedlichen Frequenzen auf die fünf Körperbereiche kann die Impedanz für jeden Bereich separat gemessen werden. Darüber hinaus ermöglicht das Verfahren eine separate Messung der Rumpfimpedanz. Dadurch konnten äußerst präzise Ergebnisse erzielt werden, ohne auf empirische Daten zurückgreifen zu müssen. So entwickelten sich die InBody-Körperanalysegeräte zu präzisen medizinischen Geräten. Die Impedanzwerte aller Körpersegmente, einschließlich des Rumpfes, sind auf dem InBody-Ergebnisbogen zu finden.
Viele heutige BIA-Geräte geben die Muskelmasse für einzelne Körperbereiche an. Die meisten dieser Geräte sind jedoch nicht in der Lage, die Impedanz der einzelnen Segmente separat zu messen – insbesondere nicht die Impedanz des Rumpfes.
Auf einem InBody-Befundbogen können hingegen die Impedanzwerte aller fünf Körperbereiche, einschließlich des Rumpfes, eingesehen werden. Dabei werden sowohl hohe als auch niedrige Frequenzen verwendet.

1996
Dr. Cha entwickelt den InBody-Körperanalysegerät
Im Jahr 1996 entwickelte Dr. Kichul Cha, der Bioengineering an der Harvard Medical School studierte, das weltweit erste 8-Punkt-Tast-Elektrodensystem mit direkter Segmentanalyse. Dieses System misst die Impedanz der fünf verschiedenen Körperbereiche bei mehreren Frequenzen.
Durch die Anwendung von Strömen mit unterschiedlichen Frequenzen auf die fünf Körperbereiche kann die Impedanz für jeden Bereich separat gemessen werden. Darüber hinaus ermöglicht das Verfahren eine separate Messung der Rumpfimpedanz. Dadurch konnten äußerst präzise Ergebnisse erzielt werden, ohne auf empirische Daten zurückgreifen zu müssen. So entwickelten sich die InBody-Körperanalysegeräte zu präzisen medizinischen Geräten. Die Impedanzwerte aller Körpersegmente, einschließlich des Rumpfes, sind auf dem InBody-Ergebnisbogen zu finden.
Viele heutige BIA-Geräte geben die Muskelmasse für einzelne Körperbereiche an. Die meisten dieser Geräte sind jedoch nicht in der Lage, die Impedanz der einzelnen Segmente separat zu messen – insbesondere nicht die Impedanz des Rumpfes.
Auf einem InBody-Befundbogen können hingegen die Impedanzwerte aller fünf Körperbereiche, einschließlich des Rumpfes, eingesehen werden. Dabei werden sowohl hohe als auch niedrige Frequenzen verwendet.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1969
Hoffer und der Impedanzindex
Im Jahr 1969 führte Hoffer eine Reihe von Experimenten durch, um nachzuweisen, dass das Gesamtkörperwasser und die biologische Impedanz stark miteinander korrelieren. Dies deutete darauf hin, dass Impedanzmessungen zur Bestimmung des Gesamtkörperwassers verwendet werden können.
Er zeigte, dass der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, stark mit dem Gesamtkörperwasser korreliert.
Hoffer führte Impedanzmessungen an der rechten Körperhälfte durch, einschließlich des rechten Arms, des Rumpfes und des rechten Beins.
Der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, zeigte einen Korrelationskoeffizienten von 0,92 mit dem Gesamtkörperwasser. Dieser Wert war höher als bei anderen Indizes, einschließlich des Körpergewichts. Die von Hoffer nachgewiesene Gleichung bildet die Grundlage für den Impedanzindex, der auch heute noch in der BIA verwendet wird.

1969
Hoffer und der Impedanzindex
Im Jahr 1969 führte Hoffer eine Reihe von Experimenten durch, um nachzuweisen, dass das Gesamtkörperwasser und die biologische Impedanz stark miteinander korrelieren. Dies deutete darauf hin, dass Impedanzmessungen zur Bestimmung des Gesamtkörperwassers verwendet werden können.
Er zeigte, dass der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, stark mit dem Gesamtkörperwasser korreliert.
Hoffer führte Impedanzmessungen an der rechten Körperhälfte durch, einschließlich des rechten Arms, des Rumpfes und des rechten Beins.
Der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, zeigte einen Korrelationskoeffizienten von 0,92 mit dem Gesamtkörperwasser. Dieser Wert war höher als bei anderen Indizes, einschließlich des Körpergewichts. Die von Hoffer nachgewiesene Gleichung bildet die Grundlage für den Impedanzindex, der auch heute noch in der BIA verwendet wird.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1976
RJL Systems und das erste Impedanzmessgerät
Im Jahr 1979 brachte RJL Systems erstmals ein Impedanzmessgerät auf den Markt. Dadurch gewann die BIA-Methode zunehmend an Bekanntheit und Verbreitung.
Das Gerät maß die Impedanz, indem Elektroden auf dem Handrücken der rechten Hand sowie auf der Oberseite des rechten Fußes einer Person angebracht wurden. Anschließend wurde ein Strom mit einer Frequenz von 50 kHz durch die rechte Körperhälfte geleitet.
Bis dahin konnte die Körperzusammensetzung hauptsächlich mithilfe von Hautfaltenmessungen mit einem Caliper oder durch Unterwasserwiegen bestimmt werden. Diese Methoden mussten von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden und waren mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden. Zudem waren sie nicht für alle Personengruppen gleichermaßen geeignet.
Die BIA hingegen war einfach, schnell, kostengünstiger und weniger invasiv. Daher begannen immer mehr Forschende im Bereich der Körperzusammensetzung, Ernährungsfachkräfte und medizinische Fachkräfte, die BIA einzusetzen.

1976
RJL Systems und das erste Impedanzmessgerät
Im Jahr 1979 brachte RJL Systems erstmals ein Impedanzmessgerät auf den Markt. Dadurch gewann die BIA-Methode zunehmend an Bekanntheit und Verbreitung.
Das Gerät maß die Impedanz, indem Elektroden auf dem Handrücken der rechten Hand sowie auf der Oberseite des rechten Fußes einer Person angebracht wurden. Anschließend wurde ein Strom mit einer Frequenz von 50 kHz durch die rechte Körperhälfte geleitet.
Bis dahin konnte die Körperzusammensetzung hauptsächlich mithilfe von Hautfaltenmessungen mit einem Caliper oder durch Unterwasserwiegen bestimmt werden. Diese Methoden mussten von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden und waren mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden. Zudem waren sie nicht für alle Personengruppen gleichermaßen geeignet.
Die BIA hingegen war einfach, schnell, kostengünstiger und weniger invasiv. Daher begannen immer mehr Forschende im Bereich der Körperzusammensetzung, Ernährungsfachkräfte und medizinische Fachkräfte, die BIA einzusetzen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA. Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.

1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA. Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Lukaski und Kushner entwickeln empirische Gleichungen
Um die Genauigkeit der Ergebnisse zu erhöhen, entwickelten Forscher empirische Gleichungen, die Daten wie Geschlecht und Alter zur Berechnung der Körperzusammensetzung einer Person einbezogen. Empirische Daten sind Erkenntnisse, die durch Beobachtung oder Experimente gewonnen werden. Durch die Erhebung von Daten aus einer Stichprobe, die idealerweise die gesamte Bevölkerung möglichst gut repräsentiert, versuchen Forscher, allgemeine Trends abzuleiten, mit denen sich Ergebnisse vorhersagen lassen. Im Bereich der Körperzusammensetzung werden solche Trends beispielsweise für Muskel- und Fettmasse untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Körperzusammensetzung anhand bestimmter Variablen wie Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit geschätzt.
Im Jahr 1986 verwendete Lukaski veröffentlichte Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und die Reaktanz berücksichtigten. Ebenfalls 1986 veröffentlichte Kushner Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und das Geschlecht einbezogen. Obwohl empirische Schätzungen bei durchschnittlichen Nutzern relativ genaue Ergebnisse liefern können, entstehen erhebliche Probleme, wenn solche Verfahren für medizinische Zwecke eingesetzt werden.
Nehmen wir beispielsweise an, ein Gerät verwendet eine empirische Gleichung zur Berechnung des Gesamtkörperwassers. Zwei Personen haben die gleiche fettfreie Körpermasse, eine Person ist jedoch 30 Jahre alt und die andere 40 Jahre alt.
Obwohl beide Personen die gleiche fettfreie Körpermasse besitzen, würde die empirische Gleichung allein aufgrund des Alters einen Unterschied von 0,8 Litern beim Gesamtkörperwasser berechnen. Dies ist weder sachgerecht noch ausreichend genau.

1980
Lukaski und Kushner entwickeln empirische Gleichungen
Um die Genauigkeit der Ergebnisse zu erhöhen, entwickelten Forscher empirische Gleichungen, die Daten wie Geschlecht und Alter zur Berechnung der Körperzusammensetzung einer Person einbezogen. Empirische Daten sind Erkenntnisse, die durch Beobachtung oder Experimente gewonnen werden. Durch die Erhebung von Daten aus einer Stichprobe, die idealerweise die gesamte Bevölkerung möglichst gut repräsentiert, versuchen Forscher, allgemeine Trends abzuleiten, mit denen sich Ergebnisse vorhersagen lassen. Im Bereich der Körperzusammensetzung werden solche Trends beispielsweise für Muskel- und Fettmasse untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Körperzusammensetzung anhand bestimmter Variablen wie Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit geschätzt.
Im Jahr 1986 verwendete Lukaski veröffentlichte Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und die Reaktanz berücksichtigten. Ebenfalls 1986 veröffentlichte Kushner Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und das Geschlecht einbezogen. Obwohl empirische Schätzungen bei durchschnittlichen Nutzern relativ genaue Ergebnisse liefern können, entstehen erhebliche Probleme, wenn solche Verfahren für medizinische Zwecke eingesetzt werden.
Nehmen wir beispielsweise an, ein Gerät verwendet eine empirische Gleichung zur Berechnung des Gesamtkörperwassers. Zwei Personen haben die gleiche fettfreie Körpermasse, eine Person ist jedoch 30 Jahre alt und die andere 40 Jahre alt.
Obwohl beide Personen die gleiche fettfreie Körpermasse besitzen, würde die empirische Gleichung allein aufgrund des Alters einen Unterschied von 0,8 Litern beim Gesamtkörperwasser berechnen. Dies ist weder sachgerecht noch ausreichend genau.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA.
Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.

1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA.
Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
BIA-Geräte für den Heimgebrauch
Aufgrund technologischer Einschränkungen entwickelten sich BIA-Geräte zunächst eher zu Geräten für den Heimgebrauch als zu medizinischen Geräten für den Einsatz in Krankenhäusern.
Ende der 1980er-Jahre brachten japanische Hersteller verschiedene Arten von BIA-basierten Körperanalysegeräten auf den Markt, die von der Allgemeinbevölkerung einfach genutzt werden konnten.
Einige Geräte maßen die Impedanz zwischen beiden Füßen, während die Person auf einer Waage stand. Andere Geräte bestimmten die Impedanz zwischen beiden Händen, während das Gerät mit den Händen gehalten wurde.

1980
BIA-Geräte für den Heimgebrauch
Aufgrund technologischer Einschränkungen entwickelten sich BIA-Geräte zunächst eher zu Geräten für den Heimgebrauch als zu medizinischen Geräten für den Einsatz in Krankenhäusern.
Ende der 1980er-Jahre brachten japanische Hersteller verschiedene Arten von BIA-basierten Körperanalysegeräten auf den Markt, die von der Allgemeinbevölkerung einfach genutzt werden konnten.
Einige Geräte maßen die Impedanz zwischen beiden Füßen, während die Person auf einer Waage stand. Andere Geräte bestimmten die Impedanz zwischen beiden Händen, während das Gerät mit den Händen gehalten wurde.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1992
Die Geschichte der BIA-Technologie
Da die Ungenauigkeit der BIA auf technischen Einschränkungen beruhte, vertraten viele die Auffassung, dass sich diese Methode weiter verbessern ließe. Im Jahr 1992 stellte Kushner die These auf, dass der menschliche Körper nicht aus einem einzigen, sondern aus fünf Zylindern besteht: rechter Arm, linker Arm, Rumpf, rechtes Bein und linkes Bein.
Während die dünneren Gliedmaßen einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtimpedanz haben, wirkt sich der Rumpf aufgrund seiner großen Querschnittsfläche nur gering auf die Impedanz aus. Da der Rumpf jedoch etwa 50 % der fettfreien Körpermasse ausmacht, betonte Kushner, wie wichtig es ist, die Impedanz des Rumpfes separat zu messen.
Die Messung der Gesamtimpedanz allein reicht daher nicht aus. Stattdessen müssen alle fünf Körpersegmente separat und bei unterschiedlichen Frequenzen gemessen werden, um zwischen extrazellulärem Wasser und intrazellulärem Wasser unterscheiden zu können.
Mit anderen Worten: Die technischen Einschränkungen der BIA können überwunden werden, indem verschiedene Körperbereiche mit unterschiedlichen Frequenzen separat gemessen werden.

1992
Die Geschichte der BIA-Technologie
Da die Ungenauigkeit der BIA auf technischen Einschränkungen beruhte, vertraten viele die Auffassung, dass sich diese Methode weiter verbessern ließe. Im Jahr 1992 stellte Kushner die These auf, dass der menschliche Körper nicht aus einem einzigen, sondern aus fünf Zylindern besteht: rechter Arm, linker Arm, Rumpf, rechtes Bein und linkes Bein.
Während die dünneren Gliedmaßen einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtimpedanz haben, wirkt sich der Rumpf aufgrund seiner großen Querschnittsfläche nur gering auf die Impedanz aus. Da der Rumpf jedoch etwa 50 % der fettfreien Körpermasse ausmacht, betonte Kushner, wie wichtig es ist, die Impedanz des Rumpfes separat zu messen.
Die Messung der Gesamtimpedanz allein reicht daher nicht aus. Stattdessen müssen alle fünf Körpersegmente separat und bei unterschiedlichen Frequenzen gemessen werden, um zwischen extrazellulärem Wasser und intrazellulärem Wasser unterscheiden zu können.
Mit anderen Worten: Die technischen Einschränkungen der BIA können überwunden werden, indem verschiedene Körperbereiche mit unterschiedlichen Frequenzen separat gemessen werden.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1996
Dr. Cha entwickelt den InBody-Körperanalysegerät
Im Jahr 1996 entwickelte Dr. Kichul Cha, der Bioengineering an der Harvard Medical School studierte, das weltweit erste 8-Punkt-Tast-Elektrodensystem mit direkter Segmentanalyse. Dieses System misst die Impedanz der fünf verschiedenen Körperbereiche bei mehreren Frequenzen.
Durch die Anwendung von Strömen mit unterschiedlichen Frequenzen auf die fünf Körperbereiche kann die Impedanz für jeden Bereich separat gemessen werden. Darüber hinaus ermöglicht das Verfahren eine separate Messung der Rumpfimpedanz. Dadurch konnten äußerst präzise Ergebnisse erzielt werden, ohne auf empirische Daten zurückgreifen zu müssen. So entwickelten sich die InBody-Körperanalysegeräte zu präzisen medizinischen Geräten. Die Impedanzwerte aller Körpersegmente, einschließlich des Rumpfes, sind auf dem InBody-Ergebnisbogen zu finden.
Viele heutige BIA-Geräte geben die Muskelmasse für einzelne Körperbereiche an. Die meisten dieser Geräte sind jedoch nicht in der Lage, die Impedanz der einzelnen Segmente separat zu messen – insbesondere nicht die Impedanz des Rumpfes.
Auf einem InBody-Befundbogen können hingegen die Impedanzwerte aller fünf Körperbereiche, einschließlich des Rumpfes, eingesehen werden. Dabei werden sowohl hohe als auch niedrige Frequenzen verwendet.

1996
Dr. Cha entwickelt den InBody-Körperanalysegerät
Im Jahr 1996 entwickelte Dr. Kichul Cha, der Bioengineering an der Harvard Medical School studierte, das weltweit erste 8-Punkt-Tast-Elektrodensystem mit direkter Segmentanalyse. Dieses System misst die Impedanz der fünf verschiedenen Körperbereiche bei mehreren Frequenzen.
Durch die Anwendung von Strömen mit unterschiedlichen Frequenzen auf die fünf Körperbereiche kann die Impedanz für jeden Bereich separat gemessen werden. Darüber hinaus ermöglicht das Verfahren eine separate Messung der Rumpfimpedanz. Dadurch konnten äußerst präzise Ergebnisse erzielt werden, ohne auf empirische Daten zurückgreifen zu müssen. So entwickelten sich die InBody-Körperanalysegeräte zu präzisen medizinischen Geräten. Die Impedanzwerte aller Körpersegmente, einschließlich des Rumpfes, sind auf dem InBody-Ergebnisbogen zu finden.
Viele heutige BIA-Geräte geben die Muskelmasse für einzelne Körperbereiche an. Die meisten dieser Geräte sind jedoch nicht in der Lage, die Impedanz der einzelnen Segmente separat zu messen – insbesondere nicht die Impedanz des Rumpfes.
Auf einem InBody-Befundbogen können hingegen die Impedanzwerte aller fünf Körperbereiche, einschließlich des Rumpfes, eingesehen werden. Dabei werden sowohl hohe als auch niedrige Frequenzen verwendet.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
InBody timeline
1969
Hoffer und der Impedanzindex
Im Jahr 1969 führte Hoffer eine Reihe von Experimenten durch, um nachzuweisen, dass das Gesamtkörperwasser und die biologische Impedanz stark miteinander korrelieren. Dies deutete darauf hin, dass Impedanzmessungen zur Bestimmung des Gesamtkörperwassers verwendet werden können.
Er zeigte, dass der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, stark mit dem Gesamtkörperwasser korreliert.
Hoffer führte Impedanzmessungen an der rechten Körperhälfte durch, einschließlich des rechten Arms, des Rumpfes und des rechten Beins.
Der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, zeigte einen Korrelationskoeffizienten von 0,92 mit dem Gesamtkörperwasser. Dieser Wert war höher als bei anderen Indizes, einschließlich des Körpergewichts. Die von Hoffer nachgewiesene Gleichung bildet die Grundlage für den Impedanzindex, der auch heute noch in der BIA verwendet wird.

1969
Hoffer und der Impedanzindex
Im Jahr 1969 führte Hoffer eine Reihe von Experimenten durch, um nachzuweisen, dass das Gesamtkörperwasser und die biologische Impedanz stark miteinander korrelieren. Dies deutete darauf hin, dass Impedanzmessungen zur Bestimmung des Gesamtkörperwassers verwendet werden können.
Er zeigte, dass der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, stark mit dem Gesamtkörperwasser korreliert.
Hoffer führte Impedanzmessungen an der rechten Körperhälfte durch, einschließlich des rechten Arms, des Rumpfes und des rechten Beins.
Der quadrierte Wert der Körpergröße, geteilt durch die Impedanz, zeigte einen Korrelationskoeffizienten von 0,92 mit dem Gesamtkörperwasser. Dieser Wert war höher als bei anderen Indizes, einschließlich des Körpergewichts. Die von Hoffer nachgewiesene Gleichung bildet die Grundlage für den Impedanzindex, der auch heute noch in der BIA verwendet wird.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1976
RJL Systems und das erste Impedanzmessgerät
Im Jahr 1979 brachte RJL Systems erstmals ein Impedanzmessgerät auf den Markt. Dadurch gewann die BIA-Methode zunehmend an Bekanntheit und Verbreitung.
Das Gerät maß die Impedanz, indem Elektroden auf dem Handrücken der rechten Hand sowie auf der Oberseite des rechten Fußes einer Person angebracht wurden. Anschließend wurde ein Strom mit einer Frequenz von 50 kHz durch die rechte Körperhälfte geleitet.
Bis dahin konnte die Körperzusammensetzung hauptsächlich mithilfe von Hautfaltenmessungen mit einem Caliper oder durch Unterwasserwiegen bestimmt werden. Diese Methoden mussten von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden und waren mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden. Zudem waren sie nicht für alle Personengruppen gleichermaßen geeignet.
Die BIA hingegen war einfach, schnell, kostengünstiger und weniger invasiv. Daher begannen immer mehr Forschende im Bereich der Körperzusammensetzung, Ernährungsfachkräfte und medizinische Fachkräfte, die BIA einzusetzen.

1976
RJL Systems und das erste Impedanzmessgerät
Im Jahr 1979 brachte RJL Systems erstmals ein Impedanzmessgerät auf den Markt. Dadurch gewann die BIA-Methode zunehmend an Bekanntheit und Verbreitung.
Das Gerät maß die Impedanz, indem Elektroden auf dem Handrücken der rechten Hand sowie auf der Oberseite des rechten Fußes einer Person angebracht wurden. Anschließend wurde ein Strom mit einer Frequenz von 50 kHz durch die rechte Körperhälfte geleitet.
Bis dahin konnte die Körperzusammensetzung hauptsächlich mithilfe von Hautfaltenmessungen mit einem Caliper oder durch Unterwasserwiegen bestimmt werden. Diese Methoden mussten von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden und waren mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden. Zudem waren sie nicht für alle Personengruppen gleichermaßen geeignet.
Die BIA hingegen war einfach, schnell, kostengünstiger und weniger invasiv. Daher begannen immer mehr Forschende im Bereich der Körperzusammensetzung, Ernährungsfachkräfte und medizinische Fachkräfte, die BIA einzusetzen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA. Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.

1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA. Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Lukaski und Kushner entwickeln empirische Gleichungen
Um die Genauigkeit der Ergebnisse zu erhöhen, entwickelten Forscher empirische Gleichungen, die Daten wie Geschlecht und Alter zur Berechnung der Körperzusammensetzung einer Person einbezogen. Empirische Daten sind Erkenntnisse, die durch Beobachtung oder Experimente gewonnen werden. Durch die Erhebung von Daten aus einer Stichprobe, die idealerweise die gesamte Bevölkerung möglichst gut repräsentiert, versuchen Forscher, allgemeine Trends abzuleiten, mit denen sich Ergebnisse vorhersagen lassen. Im Bereich der Körperzusammensetzung werden solche Trends beispielsweise für Muskel- und Fettmasse untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Körperzusammensetzung anhand bestimmter Variablen wie Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit geschätzt.
Im Jahr 1986 verwendete Lukaski veröffentlichte Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und die Reaktanz berücksichtigten. Ebenfalls 1986 veröffentlichte Kushner Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und das Geschlecht einbezogen. Obwohl empirische Schätzungen bei durchschnittlichen Nutzern relativ genaue Ergebnisse liefern können, entstehen erhebliche Probleme, wenn solche Verfahren für medizinische Zwecke eingesetzt werden.
Nehmen wir beispielsweise an, ein Gerät verwendet eine empirische Gleichung zur Berechnung des Gesamtkörperwassers. Zwei Personen haben die gleiche fettfreie Körpermasse, eine Person ist jedoch 30 Jahre alt und die andere 40 Jahre alt.
Obwohl beide Personen die gleiche fettfreie Körpermasse besitzen, würde die empirische Gleichung allein aufgrund des Alters einen Unterschied von 0,8 Litern beim Gesamtkörperwasser berechnen. Dies ist weder sachgerecht noch ausreichend genau.

1980
Lukaski und Kushner entwickeln empirische Gleichungen
Um die Genauigkeit der Ergebnisse zu erhöhen, entwickelten Forscher empirische Gleichungen, die Daten wie Geschlecht und Alter zur Berechnung der Körperzusammensetzung einer Person einbezogen. Empirische Daten sind Erkenntnisse, die durch Beobachtung oder Experimente gewonnen werden. Durch die Erhebung von Daten aus einer Stichprobe, die idealerweise die gesamte Bevölkerung möglichst gut repräsentiert, versuchen Forscher, allgemeine Trends abzuleiten, mit denen sich Ergebnisse vorhersagen lassen. Im Bereich der Körperzusammensetzung werden solche Trends beispielsweise für Muskel- und Fettmasse untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Körperzusammensetzung anhand bestimmter Variablen wie Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit geschätzt.
Im Jahr 1986 verwendete Lukaski veröffentlichte Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und die Reaktanz berücksichtigten. Ebenfalls 1986 veröffentlichte Kushner Gleichungen, die den Impedanzindex, das Körpergewicht und das Geschlecht einbezogen. Obwohl empirische Schätzungen bei durchschnittlichen Nutzern relativ genaue Ergebnisse liefern können, entstehen erhebliche Probleme, wenn solche Verfahren für medizinische Zwecke eingesetzt werden.
Nehmen wir beispielsweise an, ein Gerät verwendet eine empirische Gleichung zur Berechnung des Gesamtkörperwassers. Zwei Personen haben die gleiche fettfreie Körpermasse, eine Person ist jedoch 30 Jahre alt und die andere 40 Jahre alt.
Obwohl beide Personen die gleiche fettfreie Körpermasse besitzen, würde die empirische Gleichung allein aufgrund des Alters einen Unterschied von 0,8 Litern beim Gesamtkörperwasser berechnen. Dies ist weder sachgerecht noch ausreichend genau.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA.
Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.

1980
Entdeckung der Grenzen der BIA bei der Verwendung empirischer Daten
Die Forschung von Lukaski, Segal und anderen Wissenschaftlern beschleunigte die Weiterentwicklung der BIA.
Studien zeigten, dass die BIA eine hohe Korrelation mit Goldstandard-Methoden wie Unterwasserwiegen und DEXA aufweist. Gleichzeitig wurden Ende der 1980er-Jahre zunehmend die technischen Einschränkungen der BIA deutlich.
Eine dieser Einschränkungen bestand darin, dass bei der BIA davon ausgegangen wurde, der menschliche Körper habe die Form eines einzigen Zylinders und könne mit nur einer Frequenz von 50 kHz gemessen werden.
Dies funktionierte möglicherweise bei Personen mit durchschnittlicher Körperform, war jedoch bei anderen Bevölkerungsgruppen weniger genau.
Daher entwickelten Forscher zusätzlich zum Impedanzindex verschiedene Gleichungen, um die technischen Einschränkungen der BIA auszugleichen und eine höhere Genauigkeit bei Personengruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und anderer Merkmale zu erreichen.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1980
BIA-Geräte für den Heimgebrauch
Aufgrund technologischer Einschränkungen entwickelten sich BIA-Geräte zunächst eher zu Geräten für den Heimgebrauch als zu medizinischen Geräten für den Einsatz in Krankenhäusern.
Ende der 1980er-Jahre brachten japanische Hersteller verschiedene Arten von BIA-basierten Körperanalysegeräten auf den Markt, die von der Allgemeinbevölkerung einfach genutzt werden konnten.
Einige Geräte maßen die Impedanz zwischen beiden Füßen, während die Person auf einer Waage stand. Andere Geräte bestimmten die Impedanz zwischen beiden Händen, während das Gerät mit den Händen gehalten wurde.

1980
BIA-Geräte für den Heimgebrauch
Aufgrund technologischer Einschränkungen entwickelten sich BIA-Geräte zunächst eher zu Geräten für den Heimgebrauch als zu medizinischen Geräten für den Einsatz in Krankenhäusern.
Ende der 1980er-Jahre brachten japanische Hersteller verschiedene Arten von BIA-basierten Körperanalysegeräten auf den Markt, die von der Allgemeinbevölkerung einfach genutzt werden konnten.
Einige Geräte maßen die Impedanz zwischen beiden Füßen, während die Person auf einer Waage stand. Andere Geräte bestimmten die Impedanz zwischen beiden Händen, während das Gerät mit den Händen gehalten wurde.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1992
Die Geschichte der BIA-Technologie
Da die Ungenauigkeit der BIA auf technischen Einschränkungen beruhte, vertraten viele die Auffassung, dass sich diese Methode weiter verbessern ließe. Im Jahr 1992 stellte Kushner die These auf, dass der menschliche Körper nicht aus einem einzigen, sondern aus fünf Zylindern besteht: rechter Arm, linker Arm, Rumpf, rechtes Bein und linkes Bein.
Während die dünneren Gliedmaßen einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtimpedanz haben, wirkt sich der Rumpf aufgrund seiner großen Querschnittsfläche nur gering auf die Impedanz aus. Da der Rumpf jedoch etwa 50 % der fettfreien Körpermasse ausmacht, betonte Kushner, wie wichtig es ist, die Impedanz des Rumpfes separat zu messen.
Die Messung der Gesamtimpedanz allein reicht daher nicht aus. Stattdessen müssen alle fünf Körpersegmente separat und bei unterschiedlichen Frequenzen gemessen werden, um zwischen extrazellulärem Wasser und intrazellulärem Wasser unterscheiden zu können.
Mit anderen Worten: Die technischen Einschränkungen der BIA können überwunden werden, indem verschiedene Körperbereiche mit unterschiedlichen Frequenzen separat gemessen werden.

1992
Die Geschichte der BIA-Technologie
Da die Ungenauigkeit der BIA auf technischen Einschränkungen beruhte, vertraten viele die Auffassung, dass sich diese Methode weiter verbessern ließe. Im Jahr 1992 stellte Kushner die These auf, dass der menschliche Körper nicht aus einem einzigen, sondern aus fünf Zylindern besteht: rechter Arm, linker Arm, Rumpf, rechtes Bein und linkes Bein.
Während die dünneren Gliedmaßen einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtimpedanz haben, wirkt sich der Rumpf aufgrund seiner großen Querschnittsfläche nur gering auf die Impedanz aus. Da der Rumpf jedoch etwa 50 % der fettfreien Körpermasse ausmacht, betonte Kushner, wie wichtig es ist, die Impedanz des Rumpfes separat zu messen.
Die Messung der Gesamtimpedanz allein reicht daher nicht aus. Stattdessen müssen alle fünf Körpersegmente separat und bei unterschiedlichen Frequenzen gemessen werden, um zwischen extrazellulärem Wasser und intrazellulärem Wasser unterscheiden zu können.
Mit anderen Worten: Die technischen Einschränkungen der BIA können überwunden werden, indem verschiedene Körperbereiche mit unterschiedlichen Frequenzen separat gemessen werden.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
1996
Dr. Cha entwickelt den InBody-Körperanalysegerät
Im Jahr 1996 entwickelte Dr. Kichul Cha, der Bioengineering an der Harvard Medical School studierte, das weltweit erste 8-Punkt-Tast-Elektrodensystem mit direkter Segmentanalyse. Dieses System misst die Impedanz der fünf verschiedenen Körperbereiche bei mehreren Frequenzen.
Durch die Anwendung von Strömen mit unterschiedlichen Frequenzen auf die fünf Körperbereiche kann die Impedanz für jeden Bereich separat gemessen werden. Darüber hinaus ermöglicht das Verfahren eine separate Messung der Rumpfimpedanz. Dadurch konnten äußerst präzise Ergebnisse erzielt werden, ohne auf empirische Daten zurückgreifen zu müssen. So entwickelten sich die InBody-Körperanalysegeräte zu präzisen medizinischen Geräten. Die Impedanzwerte aller Körpersegmente, einschließlich des Rumpfes, sind auf dem InBody-Ergebnisbogen zu finden.
Viele heutige BIA-Geräte geben die Muskelmasse für einzelne Körperbereiche an. Die meisten dieser Geräte sind jedoch nicht in der Lage, die Impedanz der einzelnen Segmente separat zu messen – insbesondere nicht die Impedanz des Rumpfes.
Auf einem InBody-Befundbogen können hingegen die Impedanzwerte aller fünf Körperbereiche, einschließlich des Rumpfes, eingesehen werden. Dabei werden sowohl hohe als auch niedrige Frequenzen verwendet.

1996
Dr. Cha entwickelt den InBody-Körperanalysegerät
Im Jahr 1996 entwickelte Dr. Kichul Cha, der Bioengineering an der Harvard Medical School studierte, das weltweit erste 8-Punkt-Tast-Elektrodensystem mit direkter Segmentanalyse. Dieses System misst die Impedanz der fünf verschiedenen Körperbereiche bei mehreren Frequenzen.
Durch die Anwendung von Strömen mit unterschiedlichen Frequenzen auf die fünf Körperbereiche kann die Impedanz für jeden Bereich separat gemessen werden. Darüber hinaus ermöglicht das Verfahren eine separate Messung der Rumpfimpedanz. Dadurch konnten äußerst präzise Ergebnisse erzielt werden, ohne auf empirische Daten zurückgreifen zu müssen. So entwickelten sich die InBody-Körperanalysegeräte zu präzisen medizinischen Geräten. Die Impedanzwerte aller Körpersegmente, einschließlich des Rumpfes, sind auf dem InBody-Ergebnisbogen zu finden.
Viele heutige BIA-Geräte geben die Muskelmasse für einzelne Körperbereiche an. Die meisten dieser Geräte sind jedoch nicht in der Lage, die Impedanz der einzelnen Segmente separat zu messen – insbesondere nicht die Impedanz des Rumpfes.
Auf einem InBody-Befundbogen können hingegen die Impedanzwerte aller fünf Körperbereiche, einschließlich des Rumpfes, eingesehen werden. Dabei werden sowohl hohe als auch niedrige Frequenzen verwendet.
This is a sample timeline content. To increase the accuracy of the results, researchers came up with empirical equations that utilized empirical data such as gender and age to calculate a person’s body composition. Empirical data is knowledge acquired by means of observation or experimentation. By collecting data on a sample population that (hopefully) represents the variance of the entire population, researchers attempt to derive trends that may be used to predict outcomes. In body composition, researchers identify these trends in muscle and fat mass; they use this data to predict body composition based on specific variables (age, gender, ethnicity, etc.)
In 1986, Lukaski used the published equations using impedance index, body weight and reactance; and in 1986, Kushner published equations using the impedance index, body weight and gender. Although empirical estimations could give you an accurate estimate of a general user’s body composition, there are significant problems when they are used for medical purposes. Let’s suppose that there is a device that uses an empirical equation to calculate total body water. And there are two people who have same amount of lean body mass, but one person is 30 years old, and the other one is 40 years old.
Even though they have the same amount of lean body mass, the empirical equations will calculate that these two people will have 0.8 L difference in total body water only because of the age, which is neither fair nor accurate.
Revolutionierung der BIA Technology mit InBody
Die medizinischen Körperzusammensetzungsanalyse von InBody basieren auf vier technologischen Säulen, um Ihnen äußerst genaue und präzise BIA-Ergebnisse zu liefern, die in hohem Maße mit den Goldstandard-Methoden korrelieren.
8-Point Tactile
Electrode System
InBody pakt contactweerstand aan door het strategisch plaatsen van elektroden om de impedantie in het lichaam nauwkeurig te meten.
Wanneer de impedantie wordt gemeten met behulp van elektroden, treedt contactweerstand op.
InBody pakt contactweerstand aan door het strategisch plaatsen van elektroden om de impedantie in het lichaam nauwkeurig te meten.
8-Point Tactile
Electrode System
InBody pakt contactweerstand aan door het strategisch plaatsen van elektroden om de impedantie in het lichaam nauwkeurig te meten.
8-puntige Elektrode Systeem
BIA Tech Problem
InBody Solution
Direct Segmental
Measurements
Wanneer de impedantie wordt gemeten met behulp van elektroden, treedt contactweerstand op.
InBody pakt contactweerstand aan door het strategisch plaatsen van elektroden om de impedantie in het lichaam nauwkeurig te meten.
Geen empirische schattingen op meetwaarden
Direct Segmental Multi-frequency Bioelectrical Impedance Analysis
BIA Tech Problem
However, the torso of the body needs to be measured separately because even an error of 1-2 ohms in measurement can lead to substantial error in total body water measurements.
InBody Solution
InBody provides independent measurements for each cylinder to provide accurate measurements for the entire body.
Direct Segmental
Measurements
Geen empirische schattingen op meetwaarden
BIA Tech Problem
However, the torso of the body needs to be measured separately because even an error of 1-2 ohms in measurement can lead to substantial error in total body water measurements.
InBody Solution
InBody provides independent measurements for each cylinder to provide accurate measurements for the entire body.
Multiple
Frequencies
Wanneer de impedantie wordt gemeten met behulp van elektroden, treedt contactweerstand op.
InBody pakt contactweerstand aan door het strategisch plaatsen van elektroden om de impedantie in het lichaam nauwkeurig te meten.
Meerdere Frequenties
8-Point Tactile Electrode System with Thumb Electrodes
BIA Tech Problem
Since 50 kHz or lower frequencies barely pass through the cell membrane, accurate measurement of the impedance in the intracellular water was not possible.
The ability to measure accurate intracellular vs. extracellular water is important for those in nephrology or rehabilitation.
InBody Solution
The use of multiple frequencies make InBody devices accurate enough to be trusted for use in the medical field.
Multiple
Frequencies
Meerdere Frequenties
BIA Tech Problem
Since 50 kHz or lower frequencies barely pass through the cell membrane, accurate measurement of the impedance in the intracellular water was not possible.
The ability to measure accurate intracellular vs. extracellular water is important for those in nephrology or rehabilitation.
InBody Solution
The use of multiple frequencies make InBody devices accurate enough to be trusted for use in the medical field.
No
Estimations
Wanneer de impedantie wordt gemeten met behulp van elektroden, treedt contactweerstand op.
InBody pakt contactweerstand aan door het strategisch plaatsen van elektroden om de impedantie in het lichaam nauwkeurig te meten.
Geen empirische schattingen op meetwaarden
No Estimations or Empirical Equations
BIA Tech Problem
These empirical equations plugged data in such as age, gender, and ethnicity to calculate a user’s body composition instead of measuring an individual’s actual body composition.
InBody Solution
InBody measures your impedance independently, so your results are not affected by your age, ethnicity, or gender.
No
Estimations
Geen empirische schattingen op meetwaarden
BIA Tech Problem
These empirical equations plugged data in such as age, gender, and ethnicity to calculate a user’s body composition instead of measuring an individual’s actual body composition.
InBody Solution
InBody measures your impedance independently, so your results are not affected by your age, ethnicity, or gender.

Muscle mass
3.14 kg
Muscle mass
3.20 kg
Visceral fat
55.2 cm²
Fat mass
1.20 kg
Fat mass
1.10 kg
Hohe Übereinstimmung mit
Goldstandard-Methoden
Dank seiner innovativen Technologie zählt InBody zu den präzisesten BIA-Systemen auf dem Markt. Studien zeigen eine sehr hohe Korrelation (r = 0,99) zwischen den von InBody ermittelten Werten der fettfreien Körpermasse und den Ergebnissen der Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DEXA) bei einer erwachsenen Population.
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der richtige für Sie?





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