InBody-Technologie

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Menschlicher Körper und Impedanz

Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) macht sich die physiologischen Eigenschaften, vor allem die unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit von körpereigenem Gewebe und Wasser zunutze. Diese Leitfähigkeit von Körperflüssigkeiten sowie die Nicht-Leitfähigkeit bzw. der hohe Widerstand (Impedanz) gegenüber elektrischem Strom bilden bei der BIA-Messmethode die Grundlage.

Konzept des Widerstands

Zur besseren Veranschaulichung stellen Sie sich den Verkehrsfluss von Autos  vor. Ihr Auto ist die Spannungsquelle bzw. der Strom, und die Autobahn ist das Körperwasser. Wenn es keine anderen Autos gäbe, könnten Sie die Autobahn in Höchstgeschwindigkeit befahren und es gäbe keinen Widerstand, so als ob der menschliche Körper nur aus Körperwasser bestehen würde.

Aber Wasser ist nicht das einzige Element im menschlichen Körper, so wie es nicht nur ein einziges Auto auf der Autobahn gibt. Je mehr Autos auf der Autobahn fahren, umso länger dauert es, bis Sie ankommen, da die anderen Autos Widerstand erzeugen. Andere Elemente wie Fett, Muskeln, Knochen und Mineralien erzeugen den Widerstand für den elektrischen Strom, der durch Ihren Körper fließt.

Mehr Wasser im Körper bedeutet für BIA weniger Widerstand. Die Muskeln im Körper enthalten im Gegensatz zu Fett Wasser, also je mehr Muskeln Sie haben, desto mehr Körperwasser. Und je mehr Körperwasser Sie haben, desto geringer ist der Widerstand gegen den elektrischen Strom.

Konzept der Reaktanz

Der Strom fließt durch das Körperwasser, welches einen elektrischen Widerstand hat. Der Widerstand des Wassers nennt sich Resistanz. Im Körperwasser befinden sich zudem die ebenfalls mit Wasser gefüllten Zellen, deren Zellmembran dem Strom Widerstand leistet. Dieser Widerstand nennt sich Reaktanz (auch Kapazitanz oder kapazitiver Widerstand genannt). Die Reaktanz hilft bei der Messung der Fähigkeit einer Zelle, Energie zu speichern,und ist ein indirektes Maß für die Zellstärke- und Integrität. Sie ist ein vielversprechender Indikator, der in der klinischen Ernährung, Wiederbelebung und weiteren Bereichen eingesetzt werden kann.

Gesamtbild 

Die BIA-Messung misst die Impedanz des menschlichen Körpers. Sie berechnet sich aus der Vektorsumme der Resistanz und der Reaktanz.

Impedanz wird mit zwei Formeln berechnet:

  1. Berechnung des Volumens eines Zylinders (Volumen = Länge x Fläche)
  2. Impedanz-Kennlinie: Impedanz ist entgegengesetzt proportional zur Querschnittsfläche und direkt proportional zur Länge.

Indem wir die Impedanz und die Länge des Zylinders kennen, können wir das Volumen des gesamten Körperwassers ermitteln.

Für den menschlichen Körper gilt die gleiche Formel, wobei die Länge die Körpergröße der Person ist. Daher können wir das Volumen des Gesamtkörperwassers berechnen, wenn wir die Impedanz und die Größe der Personen kennen. Deswegen ist eine genaue Messung der Körpergröße unerlässlich.

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