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Die Arbeitswelt wandelt sich – und mit ihr die Anforderungen an Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen. Es geht längst nicht mehr nur um ergonomische Schreibtische oder den Obstkorb im Pausenraum: Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist heute ein strategischer Erfolgsfaktor. Sie stärkt nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sondern steigert auch Motivation, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.
In diesem Blog zeigen wir, welche gesundheitsfördernden Maßnahmen im Rahmen eines modernen BGM wirklich Wirkung zeigen, welche Vorteile sie Unternehmen und Mitarbeitenden bringen und wie innovative Tools, wie die Körperanalyse, eine datengestützte Grundlage für nachhaltige Gesundheitsstrategien schaffen.
Abb.1: Gesundheitsfördernde Maßnahmen für mehr Wohlbefinden und Produktivität
Gesundheitsfördernde Maßnahmen im BGM
Eine wirksame Arbeitgeber Gesundheitsförderung beginnt mit konkreten, gut durchdachten BGM-Maßnahmen – und zahlt sich gleich mehrfach aus: Sie reduziert krankheitsbedingte Fehlzeiten, steigert das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und fördert eine positive Unternehmenskultur. In Zeiten von steigendem Arbeitsdruck, zunehmender Bildschirmarbeit und einer veränderten Erwartungshaltung seitens der Belegschaft rücken gesundheitsfördernde Maßnahmen im Betrieb immer stärker in den Fokus.
Abb.2: Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz – ein strategischer Erfolgsfaktor für Unternehmen
Die Bandbreite an möglichen Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist groß. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen Verhaltensprävention (individuelle Förderung) und Verhältnisprävention (gestalterische Veränderungen im Arbeitsumfeld). In der Praxis wirken beide Ansätze idealerweise Hand in Hand. Im Folgenden stellen wir Ihnen fünf bewährte gesundheitsfördernde Maßnahmen im BGM vor.
1. Ergonomische Arbeitsplätze
Ein zentraler Baustein der Verhältnisprävention ist die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und passende Bildschirmpositionen reduzieren körperliche Belastungen wie Rückenschmerzen oder Verspannungen. Sie fördern nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die Produktivität und signalisieren den Mitarbeitenden Wertschätzung.
Abb.3: Ergonomische Arbeitsplätze – ein zentraler Baustein der Verhältnisprävention
2. Gesunde Ernährung fördern
Ob Kantine, Büro-Küche oder Snack-Angebot – eine bewusste Ernährungskultur zahlt auf die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ein. Gesundheitsfördernde Maßnahmen können von frischem Obst, Wasserstationen und gesunden Snacks bis hin zu Ernährungskursen oder Beratungsangeboten reichen. Solche Angebote unterstützen die Verhaltensprävention und helfen, Konzentrationstiefs und ernährungsbedingten Beschwerden vorzubeugen.
Abb.4: Ernährungskurse und Beratungsangebote unterstützen die Verhaltensprävention
3. Bewegung in den Arbeitsalltag integrieren
Langes Sitzen ist eines der größten Gesundheitsrisiken im Büroalltag. Daher sollte Bewegung aktiv gefördert werden, zum Beispiel durch Stehtische, Bewegungspausen, Treppensteigen statt Aufzug, Duschmöglichkeiten für Radpendelnde oder sogar kleine Bürofitness-Angebote. Auch Zuschüsse zu Fitnessprogrammen oder Kooperationen mit Sportanbietern zählen zu effektiven Maßnahmen im BGM.
Abb.5: Bewegungspausen und Bürofitness-Angebote – effektive Maßnahmen im BGM
4. Mentale Gesundheit und Stressmanagement
Dauerhafter Stress kann zu psychischen und physischen Erkrankungen führen und ist laut aktuellen Erhebungen ein Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeitstage. BGM-Maßnahmen zur Stressprävention sind daher unverzichtbar. Dazu zählen Achtsamkeitstrainings, Atemtechniken, Ruheräume, flexible Arbeitszeiten oder Programme zur Förderung der Resilienz. Wichtig ist außerdem, dass auch die Arbeitsbedingungen im Blick behalten werden – etwa durch realistische Zielsetzungen, gute Kommunikation und eine wertschätzende Führungskultur.
Abb.6: Stressprävention mit Programmen zur Förderung der mentalen Gesundheit
5. Betriebsklima aktiv gestalten
Ein gesundes Miteinander ist die Basis für Motivation, Bindung und seelische Stabilität. Arbeitgeber können ein positives Betriebsklima fördern, indem sie transparente Kommunikation, regelmäßige Feedbackformate, Teamevents und gezielte Führungskräfteentwicklung in ihre BGM-Maßnahmen integrieren. Eine starke Unternehmenskultur unterstützt nicht nur die mentale Gesundheit, sondern auch die Produktivität.
Abb.7: Maßnahmen für ein gesundes Betriebsklima – ebenfalls Bestandteil des BGM
Eine moderne Arbeitgeber Gesundheitsförderung vereint Verhältnisprävention und Verhaltensprävention – und entfaltet dann ihr volles Potenzial, wenn gesundheitsfördernde Maßnahmen nicht punktuell, sondern ganzheitlich und nachhaltig im Arbeitsalltag verankert werden.
Arbeitgeber Gesundheitsförderung: Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz zahlt sich doppelt aus – für Unternehmen ebenso wie für Beschäftigte. Denn wer in die Gesundheit seiner Belegschaft investiert, sichert nicht nur das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden, sondern auch die eigene wirtschaftliche Zukunft.
Die positiven Auswirkungen der Arbeitgeber Gesundheitsförderung lassen sich konkret benennen: Gesunde Mitarbeitende sind leistungsfähiger, motivierter und seltener krank. Für Unternehmen bedeutet das eine höhere Produktivität, geringere Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle und eine stärkere Bindung der Beschäftigten ans Unternehmen. Gleichzeitig profitieren Mitarbeitende von einem besseren körperlichen und mentalen Gesundheitszustand, mehr Arbeitszufriedenheit und einer insgesamt höheren Lebensqualität.
Abb.8: Leistungsfähiger, motivierter und produktiver mit einer gezielten BGM-Strategie
Wirtschaftliches Potenzial von betrieblicher Gesundheitsförderung
Wie groß das wirtschaftliche Potenzial betrieblicher Gesundheitsförderung ist, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Im Jahr 2022 lag die durchschnittliche Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage pro Beschäftigtem bei 21,3 Tagen. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen ergibt das rund 888,9 Millionen Fehltage. Die geschätzten Produktionsausfälle durch diese krankheitsbedingten Ausfälle beliefen sich auf rund 118 Milliarden Euro. Besonders auffällig: 22,6 Prozent aller Fehltage in Deutschland sind auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückzuführen. Bei Beschäftigten über 55 Jahren liegt dieser Anteil sogar bei über 35 Prozent. Diese gesundheitlichen Belastungen sind in vielen Fällen vermeidbar.
Abb.9: Infografik – Zahlen, Fakten und Kosten zur Gesundheit am Arbeitsplatz
Eine gezielte Arbeitgeber Gesundheitsförderung kann hier ansetzen: Wer Risiken frühzeitig erkennt, kann präventiv handeln – etwa durch Bewegungsangebote, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung oder BGM-Maßnahmen zur Stressreduktion. So sinkt nicht nur das Risiko für körperliche Beschwerden und psychische Überlastung, sondern auch die Zahl der Fehltage. Die Folge: geringere Krankheitskosten, weniger Produktionsausfälle und eine nachhaltige Stärkung der Unternehmensleistung.
Darüber hinaus wird betriebliche Gesundheitsförderung vom Gesetzgeber unterstützt: Nach § 3 Nr. 34 EStG können Arbeitgeber pro Jahr bis zu 600 Euro pro Mitarbeitendem steuerfrei für zertifizierte gesundheitsfördernde Maßnahmen investieren – ein zusätzlicher Anreiz, in Prävention und Wohlbefinden zu investieren.
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist also weit mehr als Fürsorge – sie ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit jedes Unternehmens. Wer die Gesundheit seiner Mitarbeitenden ernst nimmt, stärkt nicht nur das Betriebsklima, sondern auch die eigene Position im Wettbewerb.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick
Für Unternehmen
- Reduzierung von Fehlzeiten und Krankheitskosten
- Steigerung von Produktivität und Leistungsfähigkeit
- Stärkere Mitarbeitermotivation und -bindung
- Positives Betriebsklima und Employer Branding
- Nutzung steuerlicher Vorteile (§ 3 Nr. 34 EStG)
Für Mitarbeitende
- Verbesserte körperliche und mentale Gesundheit
- Weniger Stress und höhere Arbeitszufriedenheit
- Bessere Lebensqualität und mehr Energie
- Aktive Mitgestaltung eines gesünderen Arbeitsalltags
- Zugang zu gesundheitsfördernden Angeboten
Abb.10: Die wichtigsten Vorteile für Unternehmen (links) und Mitarbeitende (rechts)
Erfolgreiche betriebliche Gesundheitsförderung: 10 Beispiele aus der Praxis
Wie vielfältig und praxisnah Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz aussehen kann, zeigen zahlreiche Unternehmen – von kleinen Betrieben bis hin zu internationalen Konzernen. Die folgenden zehn Beispiele verdeutlichen, wie unterschiedlich Maßnahmen zur Arbeitgeber Gesundheitsförderung ausgestaltet sein können – stets angepasst an die individuellen Bedürfnisse der Belegschaft.
1. Mentale Gesundheit stärken mit psychosozialer Beratung bei SAP
Das Softwareunternehmen SAP bietet im Rahmen seines „Global Health & Wellbeing Programs“ eine breite Palette an Unterstützungsangeboten zur Förderung der mentalen Gesundheit. Dazu zählen professionelle psychologische Beratung, Resilienztrainings sowie Workshops zur Work-Life-Balance. Ziel ist es, Mitarbeitende frühzeitig bei mentalen Herausforderungen zu unterstützen und ihre psychische Stabilität langfristig zu stärken.
Abb.11: Mentale Gesundheitsangebote zur langfristigen Stärkung der Mitarbeitenden
2. Bewegungsangebote durch Firmenfitness bei Volkswagen
Volkswagen Group Retail Deutschland kooperiert mit Urban Sports Club, sodass Mitarbeitende flexibel auf über 7.000 Sportangebote deutschlandweit zugreifen können. Ergänzend dazu werden gesundheitsfördernde Mobilitätskonzepte wie Bike Leasing gefördert – eine moderne Kombination aus Fitness und umweltfreundlicher Mobilität.
Abb.12: Mobilitätskonzepte wie Bike Leasing für die Gesundheit und Umwelt
3. Kinderbetreuung als Teil der Arbeitgeber Gesundheitsförderung bei SICK
Der Sensorhersteller SICK investiert gezielt in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit firmeneigenen Kinderbetreuungseinrichtungen wird nicht nur die psychische Entlastung der Eltern gefördert, sondern auch der Wiedereinstieg nach der Elternzeit erleichtert. Dies stärkt die Mitarbeiterbindung und reduziert Fehlzeiten.
Abb.13: Firmeneigene Kinderbetreuung als Teil der Arbeitgeber Gesundheitsförderung
4. Gesundes Verhalten belohnen mit Gesundheitsprämien bei Coca-Cola
Bei Coca-Cola werden gesundheitsbewusste Verhaltensweisen wie Vorsorgeuntersuchungen, Sport oder die Teilnahme an Gesundheitsprogrammen durch Prämien belohnt. Dieses Anreizsystem motiviert die Mitarbeitenden zu langfristig gesunden Lebensgewohnheiten.
Abb.14: Gesundheitsprämien zur Belohnung und Motivation der Mitarbeitenden
5. Mentalraum und Gesundheitskurse bei Progress Außenwerbung GmbH
Das Salzburger Unternehmen Progress Werbung hat einen eigenen Mentalraum eingerichtet – einen Rückzugsort zur Entspannung während der Arbeit. Zudem werden regelmäßig Gesundheitskurse wie Yoga, Shiatsu und Rückenfit angeboten, zum Teil während der Arbeitszeit. Auch Teamevents und Mentaltrainings stärken die Unternehmenskultur.
Abb.15: Gesundheitskurse wie Yoga oder Mentaltraining zur Stressprävention
6. Gesundheitsmessen und Kochkurse zur Sensibilisierung bei Siemens
Siemens organisiert regelmäßig Veranstaltungen zur Arbeitgeber Gesundheitsförderung, darunter interne Gesundheitsmessen, Kochkurse, Fitness-Challenges und mentale Gesundheitsworkshops. Diese Formate schaffen niedrigschwellige Zugänge zu Gesundheitswissen und fördern einen aktiven Lebensstil.
Abb.16: Kochkurse oder Gesundheitsworkshops zur Wissensvermittlung
7. Digitales Gesundheitskonto mit Punktesystem bei RAG Austria
Die RAG Austria AG hat ein innovatives Gesundheitskonto eingeführt. Mitarbeitende sammeln Punkte durch die Teilnahme an Gesundheitsaktivitäten – vom Kursbesuch bis zur Ernährungsberatung – und können diese gezielt einlösen. Der Zugang ist einfach digital organisiert, die Programme breit gefächert.
Abb.17: Digitales Gesundheitskonto als modernes Tool zur Motivationssteigerung
8. Fitnesscenter und Gesundheitsschwerpunkte bei BRP-Rotax
Der Fahrzeughersteller BRP-Rotax betreibt ein eigenes Fitnessstudio für Mitarbeitende, Angehörige und pensionierte Kolleginnen und Kollegen. Ergänzt wird das Angebot durch jährliche Gesundheitsschwerpunkte mit Aktionswochen, arbeitspsychologischer Beratung und BGM-Maßnahmen direkt am Arbeitsplatz.
Abb.18: Eigenes Fitnesscenter oder Kooperation für Mitarbeitende und Angehörige
9. Ganzheitliche Gesundheitsstrategie in der IT bei SecureGUARD
Der IT-Dienstleister SecureGUARD setzt auf ein umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement. Neben ergonomischen Arbeitsplätzen und E-Bike-Angeboten zählen auch Physiotherapie, Supervision für Führungskräfte und Homeoffice zur gesundheitsfördernden Strategie. Die BGM-Maßnahmen werden aktiv mit den Mitarbeitenden gestaltet.
Abb.19: Homeoffice als Bestandteil einer umfassenden Gesundheitsstrategie
10. Ergonomische Arbeitsplätze und Wiedereingliederung in der Pflege
Die Benevit-Vorarlberger Pflegemanagement GmbH bündelte bestehende Einzelmaßnahmen in ein strukturiertes Konzept zur Arbeitgeber Gesundheitsförderung. Ein besonderer Fokus liegt auf ergonomischen Pflegearbeitsplätzen und dem betrieblichen Eingliederungsmanagement, um die Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeitender langfristig zu sichern.
Abb.20: Gesundheitsmanagement in der Pflege zum Erhalt des Fachpersonals
Diese Beispiele zur betrieblichen Gesundheitsförderung machen deutlich, dass es keine Patentlösung gibt, aber zahlreiche praxiserprobte Ansätze, die zeigen: Arbeitgeber Gesundheitsförderung zahlt sich aus, wenn sie mit Überzeugung gelebt wird.
Die Rolle der Körperanalyse in der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
Wer die Gesundheit seiner Mitarbeitenden stärken möchte, braucht nicht nur passende BGM-Maßnahmen, sondern auch eine verlässliche Grundlage, um diese gezielt auszuwählen und ihren Erfolg messbar zu machen. Genau hier setzt die Körperanalyse an.
Abb.21: Gesundheitsdaten der InBody Körperanalyse – als Grundlage und Erfolgskontrolle
Professionelle Analyse-Tools wie die InBody-Körperanalyse ermöglichen es, wichtige Parameter wie Körperfettanteil, Muskelmasse, Wasserhaushalt oder viszerales Fett präzise zu erfassen. Anders als herkömmliches Wiegen liefert der InBody Check-Up differenzierte Einblicke in die individuelle Körperzusammensetzung und bietet damit eine fundierte Grundlage für personalisierte gesundheitsfördernde Maßnahmen.
Für Unternehmen bietet sich so die Chance, den Gesundheitszustand ihrer Mitarbeitenden objektiv zu erfassen, Fortschritte messbar zu machen und Programme gezielt auszurichten. Ob zur Erfolgskontrolle nach Fitnessangeboten, zur Begleitung von Präventionsprogrammen oder im Rahmen von Gesundheitstagen: Die Daten können dabei helfen, die Motivation zu steigern, individuelle Entwicklungen sichtbar zu machen und langfristig gesundheitsbewusstes Verhalten zu fördern.
Abb.22: InBody Check-Up als Bestandteil der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
Die InBody-Körperanalyse als BGM-Maßnahme
Die InBody-Körperanalyse ist eine besonders praxisnahe Lösung zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Die fest installierte Station ermöglicht Mitarbeitenden eine eigenständige und unkomplizierte Durchführung des InBody Check-Ups – ohne zusätzlichen Personaleinsatz. Die Ergebnisse werden direkt am Touchscreen erklärt, können dokumentiert und regelmäßig verglichen werden. So lassen sich Fortschritte sichtbar machen und Gesundheitsstrategien im BGM datenbasiert optimieren.
Die Vorteile der Körperanalyse auf einen Blick:
✅ Gesundheitsrisiken frühzeitig erkennen
✅ Gesundheitsfördernde Maßnahmen gezielt ableiten
✅ Motivation durch sichtbare Fortschritte steigern
✅ Wirksamkeit von BGM-Maßnahmen objektiv nachvollziehen
✅ Unternehmensgesundheit langfristig verbessern
Erfahren Sie, wie Sie die InBody-Körperanalyse erfolgreich in Ihre Arbeitgeber Gesundheitsförderung integrieren können.
Quellen
- BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH. (o. J.). Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Abgerufen von: https://www.bad-gmbh.de/glossar/gesundheitsfoerderung-am-arbeitsplatz/
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2022). Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit. Abgerufen von: https://www.baua.de/DE/Themen/Monitoring-Evaluation/Zahlen-Daten-Fakten/Kosten-der-Arbeitsunfaehigkeit
- Bundesministerium für Gesundheit. (o. J.). Betriebliche Gesundheitsförderung. Abgerufen von: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung.html
- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (2020). Muskel-Skelett-System. Abgerufen von: https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/muskel-skelett-system/index.jsp
- Fonds Gesundes Österreich (2020). Beispiele guter Praxis der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Abgerufen von: https://fgoe.org/sites/fgoe.org/files/2020-09/fgoe_bgf_Beispieie%20guter%20Praxis_2020_bfrei_0.pdf
- IGB Institut für Gesundheit und Bildung. (2024). 5 Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Abgerufen von: https://www.i-gb.de/bgm/5-massnahmen-zur-gesundheitsfoerderung-am-arbeitsplatz/
- IHK Pfalz. (o. J.). Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Abgerufen von: https://www.ihk.de/pfalz/infrastruktur-und-digitale-wirtschaft/gesundheitswirtschaft/betriebliches-gesundheitsmanagement-/massnahmen-zur-betrieblichen-gesundheitsfoerderung-bgf–5793774
- Probonio GmbH. (2024). Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber: Beispiele. Abgerufen von: https://www.probonio.de/gesundheit/gesundheitsfoerderung-arbeitgeber-beispiele
- Urban Sports Club Insights. (2024). Betriebliche Gesundheitsförderung: Beispiele aus Unternehmen. Abgerufen von: https://insights.urbansportsclub.com/de/mitarbeitergesundheit/betriebliche-gesundheitsfoerderung-beispiele/